Was du beim Autofahren mit Kind beachten solltest

„Ich habe als Kind bei jeder Fahrt durchgeschlafen“, sagte der Bruder meiner Frau ungläubig, als wir ihm von den Schwierigkeiten unseres Sohnes erzählt haben. In vielen Dingen ähnelt unser Sohn seinem Onkel, leider in diesem einen Punkt nicht. Längere Fahrten waren häufig mit viel Geschrei verknüpft, inzwischen sehen wir aber definitiv einen Fortschritt und genießen relativ ruhige Fahrten. Hier ein Paar Tipps, die uns beim Autofahren mit Kind geholfen haben.

Du brauchst Blickkontakt

Dein Baby sollte generell so lange es geht nach hinten schauend fahren. Speziell wenn du alleine mit deinem Kind unterwegs bist, solltest du dennoch in der Lage sein, dein Kind zu sehen. Die einfachste Methode ist es, einen Spiegel an der Kopflehne des hinteren Sitzes anzubringen. So kannst du immer kontrollieren, was dein Kind gerade macht, ohne deinen Kopf drehen zu müssen. Hier findest du ein Beispiel, wirst aber auch sicherlich in jedem Babyladen in deiner Umgebung fündig werden.

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Beschäftige dein Kind beim Autofahren

Kürzere Fahrten kannst du sicherlich mit ein bisschen Ablenkung überbrücken. Dabei solltest du darauf achten, was dein Kind interessiert. Unser Sohnemann fährt voll auf Rasseln und klimpernde Spielsachen ab. Nimm das „Lieblingsspielzeug“ mit auf die nächste Fahrt und schau, ob es hilft. Wenn ich alleine unterwegs bin mache ich es immer so, dass ich diverse Spielsachen auf den Beifahrersitz lege und bei Bedarf eins nach dem anderen nach hinten reiche. So hat der Kleine immer wieder was neues in der Hand und er ist insgesamt länger beschäftigt. Auch ein Busy Board eignet sich ideal für jede Autofahrt. Hier findest du weitere Vorschläge:

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Halte auch mal an

Natürlich gibt es auch Situationen, in denen dein Kind sich in keiner Weise beruhigen lassen wird. Du solltest nicht stur weiterfahren, sondern auch mal stehenbleiben und schauen was dein Kind wirklich braucht. Eventuell Hunger, vielleicht fühlt es sich eingeengt im Kindersitz, oder braucht einfach Nähe. Kleinere Pausen an Autobahnraststätten werden auch dir und deiner Frau helfen, etwas runterzukommen und mit neuer Energie die weiterfahrt anzutreten.

Für den hinteren Beifahrer

Wenn wir als Familie mit dem Auto unterwegs sind, ist es meistens so, dass ich Fahre und meine Frau hinten neben dem Kleinen sitzt. Da ist es sehr praktisch einen Organizer auf dem Mittleren Sitz zu haben. So hat man alles wichtige wie Schnuller, Spielsachen, Snacks, Feuchttücher, Tempos usw. immer Griffbereit.

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